KPV Infocenter

Unten findest du Links und Auszüge (Feeds) von aktuellen Beiträgen der Websites des Gemeinde- und des Städtebundes. Die Feeds weiterer kommunalpolitischer Informationsanbieter kannst du mit den Links in der linken Spalte aufrufen. Durch den Datenimport kann es manchmal zu Problemen (Darstellung von Sonderzeichen und Umlauten, nicht funktionierende Links, etc). Wir bitten um Verständnis.

Feeds von Gemeinde- und Städtebund

22.2.2017 - Bereits das vierte Monat in Folge liegen die Vorschüsse im Minus (-2,9 Prozent für die Gemeinden ohne Wien). Dieses schlechte Ergebnis resultiert aus ...

Feed-ID: 6, 24.2.2017

24.2.2017 - Der Österreichische Gemeindebund verliert mit Sabine Oberhauser eine sehr fachkundige Ministerin, die volles Verständnis für die Anliegen der Gemeinden im Gesundh...

Feed-ID: 6, 24.2.2017

Ab sofort ist der 5. Call für Einreichungen im Rahmen des BACID Fund (Building Administrative Capacities in the Danube Region and Western Balkans) offen. Die Einreichfrist endet mit 21. April 2017.

Der BACID-Fund ermöglicht Förderungen von Kleinprojekten zur Stärkung des öffentlichen Sektor, speziell auf lokaler Ebene, in den Ländern des Westbalkans und der Republik Moldau. Ziel ist dabei auch Unterstützung bei der Implementierung des EU-Acquis zu gewährleisten.

Die finanziellen Mittel dafür werden von der Austrian Development Agency (ADA) bereitgestellt und vom Österreichischen Städtebund und dem KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung administriert.

Weitere Informationen sind unter diesem Link zu finden: http://www.bacid.eu/Calls#Fifth_Call_for_Proposals.

 

Feed-ID: 7, 23.2.2017

23.2.2017 - Jetzt einreichen: „Reinwerfen statt Wegwerfen“ sucht wieder nach der „Saubersten Region Österreichs“. Ab sofort können Projekte eingereicht wer...

Feed-ID: 6, 23.2.2017

22.2.2017 - Statt der "Tiroler Gemeindezeitung" flattert künftig das "tirol.kommunal" in die Postkästen der Tiroler Gemeindeämter. Damit wird der hohe redaktionelle Anspruch ...

Feed-ID: 6, 22.2.2017

22.2.2017 - Nach 14 Jahren übergibt Rudolf Pfneisl das Amt des Bürgermeisters der burgenländischen Gemeinde Draßmarkt an Anton Wiedenhofer. Der 56-jährige Wiedenhofer erhi...

Feed-ID: 6, 22.2.2017

21.2.2017 - Jede Gemeinde kann am 25. März 2017 ein Zeichen für Klimaschutz setzen und von 20:30 bis 21:30 Uhr die Lichter an markanten Gebäuden oder Sehenswürdigkeiten ...

Feed-ID: 6, 21.2.2017

17.2.2017 - Oberösterreichs Gemeindefinanzierung wird ab 2018 auf völlig neue Beine gestellt. Das "Bittstellen" vor dem jeweils zuständigen Landesrat soll einem transparenten...

Feed-ID: 6, 17.2.2017

17.2.2017 - Mit neuen Vorschlägen für eine Wahlrechtsreform sind die Klubobleute der Regierungsparteien an die Öffentlichkeit gegangen. Kommunalnet macht einen ersten Check.<...

Feed-ID: 6, 17.2.2017

16.2.2017 - Die Digitalisierung verändert unser Leben ähnlich stark wie die industrielle Revolution. Daher stehen die Kommunalen Sommergespräche 2017 unter dem Motto "Denk di...

Feed-ID: 6, 16.2.2017

14.2.2017 - Wer zuerst kommt, mahlt zuerst - ganz nach diesem Prinzip haben die frühesten Anmeldungen auch die größte Auswahl an Hotels. Der Österreichische Gemeindetag...

Feed-ID: 6, 14.2.2017

13.2.2017 - Mit Michael Singraber geht in Kaumberg eine Institution in die Polit-Pension. 33 Jahre lang war er im Gemeindedienst, 24 davon Bürgermeister. Mit 28. Februar 2017 wird er sich aus ...

Feed-ID: 6, 13.2.2017
Dunkelziffer um ein Vielfaches höher Die städtischen Frauenbüros und der Frauenausschuss des Österreichischen Städtebundes unterstützen bereits seit Jahren die Aktion One Billion Rising. In vielen Städten wird getanzt, und so aufgezeigt, dass keine Frau alleine mit ihrer Gewalterfahrung ist. Die österreichischen Zahlen sind erschreckend, aber die Dunkelziffern sicherlich um einiges höher. 20 Prozent der Österreicherinnen haben laut der 2014 durchgeführten Studie der EU-Grundrechtsagentur (FRA) körperliche und/oder sexuelle Gewalt ab dem Alter von 15 Jahren erfahren. Zum Vergleich - in den skandinavischen Staaten liegt die Zahl jener Frauen, die angeben, seit dem 15. Lebensjahr Opfer körperlicher und/oder sexueller Gewalt geworden zu sein, mit ca. 50 Prozent deutlich höher. Und das, obwohl genau von diesen Ländern bekannt ist, dass sie im Frauen- und Gleichstellungsbereich fortschrittlicher sind als andere europäische Staaten.
Ungleiche Machtverhältnisse Oft wird die Gewalt von Männern ausgeübt, von Ehepartnern, Lebensgefährten und männlichen Verwandten und Bekannten, begründet auf einem ungleichen Machtverhältnis. Dies manifestiert sich auch in einem unterschiedlichen Zugang zu ökonomischen Ressourcen bzw. wird durch diesen bedingt: Frauen bekommen immer noch für die gleiche Arbeit weniger Lohn bezahlt bekommen (-22,5%), fast die Hälfte arbeitet Teilzeit (48,2%), der Bruttojahreslohn einer Frau liegt im Jahr 2014 um 38,9% unter jenem eines Mannes und die Durchschnittspension der Frauen liegt 43% unter jener der Männer. „Gewalt an Frauen ist eine klare Menschenrechtsverletzung. Frauen müssen selbstbestimmt und frei von Gewalt leben können. Dafür ist ökonomische Gleichstellung essentiell. “, so Stadträtin Sandra Frauenberger, die Vorsitzende des Frauenausschusses des Österreichischen Städtebundes. „Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist niemals ok. Und darüber ist zu sprechen, gerne auch zu tanzen. So oft und so lange, bis es sie nicht mehr gibt. Auch Männern können und sollen hier ihre Solidarität bekunden und mittanzen.“, so Generalsekretär Thomas Weninger. Befreiender Tanz One Billion Rising (eine Milliarde erhebt sich) ist eine durchaus ungewöhnliche Antwort auf die vielen Formen der Gewalt gegen Frauen. Die weltweit größte Massenprotestkundgebung findet ausgerechnet am Valentinstag statt. Die „Milliarde“ bezieht sich auf eine UN-Statistik aus dem Jahr 2012, nach der weltweit jede dritte Frau Opfer von Gewalt wird. Der Tanz wird zum Lied „Break the chain“ („Sprenge die Ketten“ in der deutschen Version) und nach fester Choreographie getanzt, das Rahmenprogramm variiert lokal. Auch in Österreich gibt es zahlreiche Workshop-Gelegenheiten, um den Tanz zu erlernen. Aber auch ohne die Tanzschritte zu beherrschen, freuen sich die „Risings“ auf viele TeilnehmerInnen. Hier ein Überblick über die „Risings“ am 14. Februar in Österreich: Bregenz: 14h, Leutbühel
Gmunden: 18:30, Rathausplatz
Graz: 16:30, Hauptplatz
Hartberg: 10:30 Kirchplatz, Achtung 12.Februar!!
Innsbruck: 14h, Annasäule, Maria-Theresien-Straße
Klagenfurt: 12:30 Rathaus
Linz: 9.45, Schulzentrum Flötzerweg
Mödling: 17:30 Schrannenplatz
Salzburg: 19h Schloss Mirabell/Mirabellplatz
St. Pölten: 12:30 Rathausplatz
Wien: 17:30, Parlament Mehr Informationen unter:
https://1billionrising.at/

Österreichweite Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800/222 555 Rückfragehinweis für Medien: Saskia Sautner
Österreichischer Städtebund, Kommunikation:
Tel.: +43 1 4000 89990, Mobil: +43 676 8118 89990;
E-Mail: saskia.sautner@staedtebund.gv.at
Feed-ID: 9, 13.2.2017

13.2.2017 - Für Gemeinden hat Jugendarbeit einen hohen Stellenwert. Aber vor allem im Bereich der Beratungsangebote, der Mobilität und der Lernangebote gibt es noch Aufholbedarf. ...

Feed-ID: 6, 13.2.2017

13.2.2017 - Die Pausenzeitung bereitet politische Themen, aber auch Wissensinhalte kindgerecht auf und fördert damit die Lesekompetenz. Schüler und Lehrer der dritten und vierten ...

Feed-ID: 6, 13.2.2017

10.2.2017 - Beim Bürgermeister/innen-Seminar des Fonds Gesundes Österreich geben Experten ab 30. März 2017 in drei Kurstagen eine Einführung in gesundheitsförderlic...

Feed-ID: 6, 10.2.2017

10.2.2017 - Vor den Wahlen im Herbst steigt der Anteil der Bürgermeisterinnen auf 6,4 Prozent. Das östlichste Bundesland liegt mit dieser Quote aber immer unter Bundesdurchschnitt...

Feed-ID: 6, 10.2.2017

9.2.2017 - Auf die Gemeinden kommen mit dem Integrationspaket keine neuen Verpflichtungen zu. Die Hauptlast wird beim Integrationsjahr - so sehen es die Regierungspläne vor - bei den Z...

Feed-ID: 6, 9.2.2017

8.2.2017 - Das Ministerium für ein Lebenswertes Österreich lädt gemeinsam mit dem Naturschutzbund zur Vielfaltleben Gemeindetagung ein. Am 4. April 2017 wird im Rahm...

Feed-ID: 6, 8.2.2017

6.2.2017 - Karin Lehner wird neue Bürgermeisterin von Pöttsching. Sie übernimmt das Amt von ihrem Vorgänger Herbert Gelbmann bis zur Neuwahl im Herbst. Mit Lehn...

Feed-ID: 6, 6.2.2017

6.2.2017 - Die Gemeinderatswahl in Graz brachte drei Sieger hervor: Siegfried Nagl mit seiner ÖVP konnte sogar noch zulegen, die KPÖ konnte ihr Rekordergebnis von 20 Prozent im Ja...

Feed-ID: 6, 6.2.2017

3.2.2017 - Beim Europäischen Solidaritätskorps können Gemeinden Plätze für 18- bis 30-Jährige für den Einsatz im Kindergarten oder in der Asylwerberbetreu...

Feed-ID: 6, 3.2.2017

2.2.2017 - Gerade die Müllentsorgung ist immer wieder ein Streitfall, der sogar vor dem Europäischen Gerichtshof endet. Daniela Fraiß, Mitarbeiterin des Gemeindebundes in Br...

Feed-ID: 6, 2.2.2017

2.2.2017 - Im zweiten und letzten Teil der Serie zum Salzburger Raumordnungsgesetz geht es um die Zweitwohnsitz-Beschränkungen. Diese wurden im Vorfeld besonders heiß diskutiert....

Feed-ID: 6, 2.2.2017

2.2.2017 - Die zweite Ausgabe des KOMMUNAL bietet einen ganzen Mix an Themen. Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer widmet sich in seinem Kommentar dem Plan „A“ der...

Feed-ID: 6, 2.2.2017

2.2.2017 - In Mils bei Imst gibt es nun den ersten Bürgermeister, der den NEOS angehört. Und das nicht aufgrund einer Neuwahl, sondern weil der amtierende Listen-Bür...

Feed-ID: 6, 2.2.2017

2.2.2017 - Ein Verdienstzeichen schmückt seit Ende letzter Woche das Revers des Bürgermeisters der Marktgemeinde Bad Schallerbach. Landeshauptmann Josef Pühringer überre...

Feed-ID: 6, 2.2.2017

1.2.2017 - Die Regierung hat sich ein neues Arbeitsprogramm verordnet. Darunter sind auch viele Bereiche, von denen die Gemeinden direkt betroffen sind.

Mehrere nächtl...

Feed-ID: 6, 1.2.2017

30.1.2016 - Das Bürgermeisteramt ist kein Job wie jeder andere. Mit dieser Funktion übernimmt man eine Aufgabe, die bei den meisten das ganze Leben in Anspruch nimmt. Egal, wo man...

Feed-ID: 6, 30.1.2017

30.1.2017 - Mit einem Plus von fast 13 Prozent eroberte in der Waldviertler Bezirkshauptstadt die ÖVP die 2012 verlorene absolute Mehrheit zurück. Sie erhielt 60,2 Prozent der Sti...

Feed-ID: 6, 30.1.2017

27.1.2017 - Die Gemeinde Tadten im Nordburgenland hat seit dem 23. Jänner 2017 einen neuen Bürgermeister. Robert Csukker folgt Johann Maar nach, der zum Jahresende 2016 s...

Feed-ID: 6, 27.1.2017

27.1.2017 - Was bedeuten die Vorhaben in der Salzburger Raumordnung für die Gemeinden? Dr. Martin Huber in Teil 1 über die wichtigsten Änderungen im Bereich der über&oum...

Feed-ID: 6, 27.1.2017

25.1.2017 - Das leichte Minus zu Jahresbeginn verstärkt sich bei den Februar-Vorschüssen auf 4,4 Prozent für die Gemeinden ohne Wien. Dabei schwanken die Unt...

Feed-ID: 6, 26.1.2017

26.1.2017 - Ab 2018 sollen die Kompetenzen des Landes bei der Finanzierung von Gemeindeprojekten neu geordnet werden. Das soll am Ende zu mehr kommunaler Autonomie führen. Gleichzeitig...

Feed-ID: 6, 26.1.2017

26.1.2017 - Ein kritischer Punkt des EU-Kreislaufwirtschaftspakets dürfte nun vom Tisch sein. Auf die im Entwurf vorgesehene Definition des Siedlungsabfalls anhand der Mengen hätt...

Feed-ID: 6, 26.1.2017

25.1.2017 - Die Marktgemeinde Rechnitz hat einen neuen Ortschef. Bei der Gemeinderatssitzung am 20. Januar 2017 wurde Martin Kramelhofer zum neuen Bürgermeister gewählt. Er tritt damit di...

Feed-ID: 6, 25.1.2017
Der stark boomende Online-Handel hat nicht nur Auswirkungen auf Arbeitsplätze und den Einzelhandel, er hat auch Auswirkungen auf die Städte als Einzelhandelsstandorte, auf Verkehr und Stadtentwicklung und letztlich auf das soziale Gefüge. Auf Initiative des Österreichische Städtebundes findet am 26.1. 2017 erstmals eine umfassende Tagung statt, für die u.a. ExpertInnen des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIFU), der Arbeiterkammer Wien, der Wiener Wirtschaftskammer und der Stadt Wien (MA 18, MA 23) gewonnen werden konnten. Unter dem Titel   „Online-Handel – Entwicklungen, Auswirkungen, Strategien“ sollen bereits merkbare Effekte im Bereich der Stadtentwicklung und der Handelslandschaft aber auch in Hinblick auf die Zukunft der Beschäftigung dargestellt und breit diskutiert werden. Ziel ist u.a. die Erarbeitung von gemeinsamen Handlungsansätzen. Künftig wird der Leerstand in Erdgeschoßzonen der Innenstädte zumindest zum Teil auf den wachsenden Online-Handel zurückzuführen sein. Bis zum Jahr 2020 könnte der Anteil des Online-Handels bis zu 20 Prozent des Gesamtumsatzes im Einzelhandel ausmachen und zu einer Flächenreduktion im innerstädtischen Einzelhandel von einem Drittel der Gesamtfläche führen. Die räumlichen Auswirkungen des Online Handels werden allerdings erst dann in vollem Ausmaßspürbar werden, wenn auch im Bereich des Lebensmitteleinzelhandels Online-Bestellungen wirklich Fuß fassen. „Städte müssen akzeptieren, dass es notwendig wird, Einzelhandel in nicht integrierten, peripheren Lagen komplett einzustellen, um den Innenstädten Frequenz zu bringen“, sagt Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes anlässlich der Veranstaltung. „Gleichzeitig brauchen wir ressortübergreifende Maßnahmen, um die Innenstädte aktiv zu stärken“, so Weninger. Die Tendenz in Richtung taggleicher Zustellung wird auch enormen Einfluss auf den Güter- und Wirtschaftsverkehr in den Städten haben und jedenfalls das Verkehrsaufkommen in den Städten erhöhen.  „Der Lieferverkehr wird uns auch als Städte vermehrt beschäftigen.  Aber es muss klar sein, dass die Kosten für Mirko-Depots oder Abholzentren nicht von der öffentlichen Hand –also den Städten - allein getragen werden können. Um umweltverträgliche Lösungen zu erzielen, die auch von den Menschen angenommen werden, braucht es Kooperationen mit Einzelhandel, Transportwirtschaft, Zustellgewerbe und der Immobilienwirtschaft. Daher freut es mich umso mehr, dass der Städtebund diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern und der Stadt Wien auf die Beine stellen konnten.“ Weninger wies außerdem darauf hin, dass die Warenverfügbarkeit durch Online-Handel nur auf den ersten Blick abgelegene Regionen bevorzugt: „Die Zustellungsgarantie funktioniert nur in Städten.  Wenn der Online-Handel auch im Lebensmitteleinzelhandel erfolgreich ist, werden Einzelhandelsstandorte in entlegenen Orten auf die Dauer nicht mehr rentabel sein und die Nahversorgung weiter ausdünnen, was sich auf die Beschäftigung und das soziale Gefüge in diesen Räumen auswirkt. Ein aktives Eingreifen der öffentlichen Hand ist also nicht nur für die Städte, sondern auch für den ländlichen Raum enorm wichtig.“, so Weninger. Tagung „Online-Handel – Entwicklungen, Auswirkungen, Strategien“ am 26.1. 2017 9:00-16:00 Uhr Ort: AK Wien Anmeldung unbedingt erforderlich unter: stadt@akwien.at. Programm und nähere Informationen unter: https://www.staedtebund.gv.at/services/termine/termine-details/artikel/online-handel-entwicklungen-auswirkungen-strategien.html Rückfragehinweis für Medien: Saskia Sautner Österreichischer Städtebund, Kommunikation:
Tel.: +43 1 4000 89990, Mobil: +43 676 8118 89990;
E-Mail: saskia.sautner@staedtebund.gv.at; www.staedtebund.gv.at
Feed-ID: 9, 25.1.2017

Gemeindebund-Präsident Mödlhammer unterstützt die Pläne von Bildungsministerin Hammerschmid Digitalisierung an Schulen voranzutreiben. Bei der beabsichtigten Ausstattung mit Tab...

Feed-ID: 6, 24.1.2017

24.1.2017 - Digitale Kompetenzen werden immer wichtiger. Diese sollen die Kinder nicht mehr nur sich selbst beibringen oder durch die Eltern erwerben, sondern auch in den Schulen lernen. Ge...

Feed-ID: 6, 24.1.2017
Die neue Gewerbeordnung hat das Ziel, Genehmigungsverfahren zu vereinfachen. Doch das Gegenteil könnte der Fall sein, kritisiert der Österreichische Städtebund nun in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf, der Ende Jänner dem Parlament vorgelegt werden soll. „Dass Betriebe einfacher und leichter genehmigt werden, ist sehr zu begrüßen“, sagt dazu Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes. „Doch der Gesetzesentwurf hat weitreichende Konsequenzen insbesondere für die Städte; Vieles ist nicht durchdacht und kontraproduktiv, wir fordern daher eine gründliche Überarbeitung unter Einbindung der österreichischen Städte“, so Weninger. Kritisch haben sich auch nahezu alle der 15 österreichischen Statutarstädte geäußert, darunter Linz, Salzburg, Villach und St. Pölten. „Mit der geplanten Änderung der Gewerbeordnung wird ein Modell österreichweit umgesetzt, das in dieser Form Probleme schafft anstatt zu lösen“, sagt der St. Pöltner Bürgermeister Mathias Stadler. „Es müssen einige Details noch verbessert werden, vor allem sollte den Gemeinden Parteistellung zur Wahrung der Interessen des Ortsbildes, der Flächenwidmung und der Bebauung eingeräumt werden. Das „St. Pöltner Modell“ hat sich in der Praxis seit vielen Jahren bewährt und wäre daher eine gute Vorlage für Verbesserungen“, so Stadler. Zwtl.: One-Stop-Shop – aber Kompetenzen unklar Bedenken bestehen, dass durch die Verfahrenskonzentration bei der Gewerbebehörde Betriebe genehmigt werden könnten, die in Widerspruch zu Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen der Gemeinden stehen, da die Mitwirkung der Gemeinden im Bauverfahren unklar ist. Auch gibt der Entwurf keine Lösung für „gemischte Bauvorhaben“, also Gebäude, die sowohl gewerblich, als auch z.B. in den oberen Stockwerken zu Wohnzwecken genutzt werden sollen. Der Österreichische Städtebund fordert daher, dass baurechtliche Bestimmungen aus der gewerbebehördlichen Genehmigung herauszunehmen sind und den Gemeinden Parteistellung im Betriebsanlagenverfahren eingeräumt wird. Da die geplanten Änderungen in Verfassungsrang beschlossen werden sollen, ist auch eine nachträgliche Änderung nur schwer möglich. Weiters soll bei der Genehmigung von Betriebsanlagen die Entscheidungsfrist von sechs auf vier bzw. sogar nur zwei Monate verkürzt werden, was aus Sicht des Österreichischen Städtebundes ohne Aufstockung der Personalressourcen kaum einzuhalten ist, insbesondere, wenn Baurecht, Forstrecht und Naturschutzrecht miterledigt werden müssen. Erschwerend kommt weiters hinzu, dass statt Amtssachverständigen auch externe GutachterInnen gewählt werden können. In der Vergangenheit hat sich dies nicht bewährt. Aus Sicht der Städte würde diese zusätzliche Wahlmöglichkeit dazu führen, dass das Verfahren zusätzlich verkompliziert, verzögert und vor allem enorm verteuert wird. Unklar ist auch, ob und wieweit BürgerInnen Parteistellung in den einzelnen Verfahren haben werden. Die Änderung der Gewerbeordnung sollte dazu führen, dass berechtigte Interessen der BürgerInnen einfach und effizient beachtet werden und andererseits Bewilligungen nicht durch unsachliche Argumente verzögert werden können, wenn beispielsweise NachbarInnen gar nicht betroffen sind. Der Österreichische Städtebund plädiert daher dafür, dass die Gesetzesvorlage nochmals überdacht und im Detail gemeinsam mit den ExpertInnen überarbeitet wird, denn die MitarbeiterInnen der Magistrate haben genau die praktische Expertise und Erfahrung, die es braucht, um solche Reformen umzusetzen, damit Genehmigung wirklich schneller und effizienter erledigt werden können“, sagte Weninger abschließend. Rückfragehinweis für Medien: Saskia Sautner
Österreichischer Städtebund, Kommunikation:
Tel.: +43 1 4000 89990,
Mobil: +43 676 8118 89990;
E-Mail: saskia.sautner@staedtebund.gv.at;
www.staedtebund.at Martin Koutny
Pressesprecher Magistrat St. Pölten
Tel: +43 2742 333-3032
Mobil: +43 664 621 90 99
E-Mail: medienservice@st-poelten.gv.at
Web: www.st-poelten.gv.at
Feed-ID: 9, 20.1.2017

20.1.2017 - Ein sogenannter "Freeman" hat von Bürgermeister Martin Falk zehn Millionen Euro verlangt. Auch an die Vizebürgermeisterin und Mitarbeiter der Gemeinde Gars am Kamp wur...

Feed-ID: 6, 20.1.2017

20.1.2017 - Über 1.100 namentliche bekannte Staatsverweigerer sind den Sicherheitsbehörden bekannt. Sie versuchen Behörden durch unterschiedlichste Aktionen zu stören un...

Feed-ID: 6, 20.1.2017

19.1.2017 - Mit Niederlegung seines Amtes im Dezember 2016 übernimmt nun Vize Wolfgang Koller für Johann Nussgraber in Kemeten die Führung. Die Anlobung des neuen Bürgermeisters...

Feed-ID: 6, 19.1.2017

19.1.2017 - Die Genussregion Österreich laden am 1. und 2. Februar 2017 zu ihrer Bundestagung im Mostviertel ein. Alle österreichischen Bürgermeister/innen sind bei deser Veranstaltu...

Feed-ID: 6, 19.1.2017

18.1.2017 - Manfred Glettler hat sein Leben lang historische Gegenstände gesammelt. Nun sucht er für die einzigartige Sammlung einen neuen Liebhaber, der sein Lebenswerk erhä...

Feed-ID: 6, 18.1.2017

18.1.2017 - Der Landesparteivorstand hat sich in Niederösterreich auf eine Nachfolgerin für Landeshauptmann Erwin Pröll festgelegt: Es wird die ehemalige Innenministerin und ...

Feed-ID: 6, 18.1.2017

Ein junges Gesicht findet sich seit Anfang des Jahres an der Spitze der Gemeinde Badersdorf. In der Gemeinderatssitzung vom 14. Januar 2017 wurde Daniel Ziniel zum Nachfolger von Franz Heiden gew&a...

Feed-ID: 6, 18.1.2017