KPV Infocenter

Unten findest du Links und Auszüge (Feeds) von aktuellen Beiträgen der Websites des Gemeinde- und des Städtebundes. Die Feeds weiterer kommunalpolitischer Informationsanbieter kannst du mit den Links in der linken Spalte aufrufen. Durch den Datenimport kann es manchmal zu Problemen (Darstellung von Sonderzeichen und Umlauten, nicht funktionierende Links, etc). Wir bitten um Verständnis.

Feeds von Gemeinde- und Städtebund

24.3.2017 - Minus 2,8 Prozent bei den Ertragsanteil-Vorschüssen im April. Grund für die Talfahrt zum fünften Mal in Folge ist die rückläufige Grunderwerbsteuer.

Feed-ID: 6, 23.3.2017

21.3.2017 - Im Urlaub über Online-Plattformen bei Privaten unterzukommen ist eine immer beliebtere Alternative zum teuren Hotel. Neben der nicht garantierten Qualität und der Vers...

Feed-ID: 6, 21.3.2017

20.3.2017 - Am 19. April findet eine Fachtagung und Kooperationsveranstaltung statt, bei der ein neues Lösungsmodell zur Steigerung der Verkehrssicherheit bei neuralgischen Pu...

Feed-ID: 6, 20.3.2017

20.3.2017 - Am 5. April findet eine Fachtagung und Kooperationsveranstaltung statt, bei der ein neues Lösungsmodell zur Steigerung der Verkehrssicherheit bei neuralgischen Punkten, bei denen e...

Feed-ID: 6, 20.3.2017

20.3.2017 - Am 3. April findet eine Fachtagung und Kooperationsveranstaltung statt, bei der ein neues Lösungsmodell zur Steigerung der Verkehrssicherheit bei neuralgischen Pun...

Feed-ID: 6, 20.3.2017

20.3.2017 - Ab April 2017 startet der hochschulzertifizierte Lehrgang „Theorie und Anwendung der VRV 2015“ an der FH Campus Wien mit Vorlesungen zu acht Themengebieten....

Feed-ID: 6, 20.3.2017

16.3.2016 - Nach dem Erfolg im letzten Jahr mit über 7.000 Einreichungen geht der „Österreichische Gemeindepreis“ in die nächste Runde. Das Bundesministerium für Inn...

Feed-ID: 6, 16.3.2017

15.3.2017 - Mit einem Weißbuch startet ein längerer Diskussionsprozess in der EU. Juncker macht mit der Veröffentlichung klar, dass unsere Entscheidungen der nächsten J...

Feed-ID: 6, 15.3.2017

15.3.2017 - Bei einem gemeinsamen Treffen machen die Vertreter des Deutschen und Österreichischen Gemeindebundes deutlich: Die Kommunen stehen zu Europa und sehen auch die Errungenscha...

Feed-ID: 6, 15.3.2017

14.3.2017 - Unbelastete Natur kann auch ein Wirtschaftsfaktor sein. Im steirischen Wenigzell werden sekundäre Pflanzenstoffe für die Industrie erforscht, damit rund zehn Arbeitspl...

Feed-ID: 6, 14.3.2017

14.3.2017 - Ärzte sollen zumindest fünf Jahre in Österreich arbeiten müssen, eine bessere Bezahlung und Ausbildung - der GVV Burgenland (SPÖ) fordert ein ganzes Ma&...

Feed-ID: 6, 14.3.2017

13.3.2017 - Der Belgier wurde für seine Leistungen bei der Aufnahme, Unterbringung und Unterstützung von Flüchtlingen zum Weltbürgermeister gekürt. Österreichs...

Feed-ID: 6, 13.3.2017

13.3.2017 - Mit 26 Jahren ist Michael Wurmetzberger in Kaumberg seit 10. März 2017 das jüngste Gemeindeoberhaupt Niederösterreichs. Der gleichaltrige Markus Baier au...

Feed-ID: 6, 13.3.2017
Zeitgemäße Verwaltung und intelligente Mobilität brauchen vollständige, aktuelle und verlässliche Daten. Gesetzlich wurde festgelegt, dass die Graphenintegrations-PlattformGIP der österreichweite Referenzgraph für Verkehrsinformation, Verkehrsmanagement und Verkehrssteuerung in allen Verwaltungseinheiten ist. Die GIP wird gemeinsam von Bund, Ländern, ASFINAG, ÖBB-Infrastruktur AG und dem Österreichischen Städte- und Gemeindebund erstellt. Die GIP hat den Vorteil, dass Software, Datenmodelle und E-Government-Prozesse nicht mehr parallel für mehrere Systeme entwickelt werden müssen und dass alle Daten zentral zusammengeführt werden. Die Verkehrsauskunft Österreich (VAO), die Verwaltungsgrundkarte Österreichs - basemap.at, der Pendlerrechner des BMF, die Blaulichtorganisation und das alpine Wegeinformationssystem (AWIS.GIP) benötigen die GIP als Basis. Im Arbeitskreis wurden Fragen und Probleme der Modellierung durch die mittlerweile erreichte Detailtiefe von Fahrrad- und Fußwegen im städtischen Bereich ebenso in einer angeregten Diskussion erörtert wie die Neuerung der Grundstückszugangskoordinate im österreichischen Adressregister bedingt durch die GIP. Ein weiterer Programmpunkt setzte sich mit dem Einsatz und dem Zusammenspiel der Softwarewerkzeuge zur Aktualisierung der Daten auseinander. Der Maßnahmenassistent als das Werkzeug für Bezirkshauptmannschaften und Verkehrsämter die StVO Verordnungen erlassen, kann muss sich aber nicht stützen auf Daten des Kreuzungsassistenten der von den Straßenverwaltungen eingesetzt wird. Möglichkeiten der Datenprüfung durch die Einbindung von thematischen Webservices unter anderem der Radinfrastruktur zur Steigerung der Qualität im eigenen Wirkungsbereich wurden vorgestellt. Analysemöglichkeiten zur Berechnung von Einzugsbereichen von Apotheken oder die Routenplanung von Krankentransporten wurden präsentiert und ein Ausblick auf die künftigen Entwicklungen in und um die Graphenintegrations-Plattform GIP rundeten das Programm ab.   Weiterführende Links: http://www.verkehrsauskunft.at/ http://www.gip.gv.at https://basemap.at/ https://anachb.vor.at/
Feed-ID: 9, 13.3.2017

13.3.2017 - Vor 20 Jahren klein und bescheiden, aber mit einer Vision und viel Leidenschaft ins Leben gerufen, feiert die Salzkammergut-Trophy 2017 ihren 20. Geburtstag. Im Laufe d...

Feed-ID: 6, 13.3.2017

Erst 20 Städte und Gemeinden haben die Europäische Gleichstellungscharta in Österreich unterschrieben. Österreichs Gemeinde-Vertreterin im RGRE Carmen Kiefer: "Gleichstellungspo...

Feed-ID: 6, 8.3.2017

8.3.2017 - Im Vorfeld des Weltfrauentags hat der Gemeindebund den heimischen Ortschefinnen drei Fragen gestellt. Antworten kamen aus allen Bundesländern bis auf Vorarlberg, in vielf&au...

Feed-ID: 6, 8.3.2017

7.3.2017 - Immer mehr Frauen sind in den kommunalpolitischen Funktionen vertreten, an der Spitze stehen aber nur sieben Prozent österreichweit. Der Gemeindebund lässt die Bür...

Feed-ID: 6, 7.3.2017
In der Vorwoche hat das Europäische Forum für urbane Sicherheit (Efus) in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien und dem Haus der Europäischen Union in Wien zu einem öffentlichen Seminar mit dem Thema „Prävention von vorurteilsmotivierter Gewalt auf der lokalen Ebene“ geladen.
An den Podiumsdiskussionen mit RepräsentantInnen europäischer Städte, EU-Institutionen, Universitäten und zivilgesellschaftlicher Einrichtungen haben unter anderem eine Vertreterin der Wiener Antidiskriminierungsstelle sowie der Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes, Dr. Thomas Weninger, teilgenommen.
Teil des Programmes waren auch Studienbesuche bei Wiener Präventionsprojekten, wie etwa dem Menschenrechtsbüro der Stadt Wien. Dessen Leiterin Shams Asadi sprach mit den 25 Teilnehmenden über die Aufgaben des Menschenrechtsbüros und skizzierte die Entwicklung Wiens zur Menschenrechtsstadt. Im Anschluss gab es eine Diskussion, bei der näher auf das menschenrechtliche Engagement der Stadt Wien und zukünftige Herausforderungen eingegangen wurde. Insgesamt haben durch Vorurteile, Hass und Intoleranz motivierte Übergriffe in mehreren EU-Mitgliedsstaaten zugenommen, so Efus.
Die SeminarteilnehmerInnen waren sich in dem Punkt einig, dass gerade Kommunen eine wichtige Rolle in der Prävention vorurteilsmotivierter Gewalt spielen. Durch präventive Maßnahmen lokaler Behörden könne ein gesellschaftliches Klima hergestellt werden, in dem Intoleranz, Hass und Gewalt keinen Platz finden.
Feed-ID: 9, 6.3.2017

27.2.2017 - Für alle ehrenamtlichen Deutsch-Lehrer gibt es auf deutsch.fit kostenlose Lernunterlagen, mit denen Flüchtlingen der Start ins neue Leben in Österreich erleichter...

Feed-ID: 6, 27.2.2017

27.2.2017 - Ein Generationenwechsel vollzieht sich vor den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen im Oktober 2017 auch in Heugraben im Bezirk Güssing. Josef Bauer trat am ...

Feed-ID: 6, 27.2.2017

22.2.2017 - Bereits das vierte Monat in Folge liegen die Vorschüsse im Minus (-2,9 Prozent für die Gemeinden ohne Wien). Dieses schlechte Ergebnis resultiert aus ...

Feed-ID: 6, 24.2.2017

24.2.2017 - Der Österreichische Gemeindebund verliert mit Sabine Oberhauser eine sehr fachkundige Ministerin, die volles Verständnis für die Anliegen der Gemeinden im Gesundh...

Feed-ID: 6, 24.2.2017

Ab sofort ist der 5. Call für Einreichungen im Rahmen des BACID Fund (Building Administrative Capacities in the Danube Region and Western Balkans) offen. Die Einreichfrist endet mit 21. April 2017.

Der BACID-Fund ermöglicht Förderungen von Kleinprojekten zur Stärkung des öffentlichen Sektor, speziell auf lokaler Ebene, in den Ländern des Westbalkans und der Republik Moldau. Ziel ist dabei auch Unterstützung bei der Implementierung des EU-Acquis zu gewährleisten.

Die finanziellen Mittel dafür werden von der Austrian Development Agency (ADA) bereitgestellt und vom Österreichischen Städtebund und dem KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung administriert.

Weitere Informationen sind unter diesem Link zu finden: http://www.bacid.eu/Calls#Fifth_Call_for_Proposals.

 

Feed-ID: 7, 23.2.2017

23.2.2017 - Jetzt einreichen: „Reinwerfen statt Wegwerfen“ sucht wieder nach der „Saubersten Region Österreichs“. Ab sofort können Projekte eingereicht wer...

Feed-ID: 6, 23.2.2017

22.2.2017 - Statt der "Tiroler Gemeindezeitung" flattert künftig das "tirol.kommunal" in die Postkästen der Tiroler Gemeindeämter. Damit wird der hohe redaktionelle Anspruch ...

Feed-ID: 6, 22.2.2017

22.2.2017 - Nach 14 Jahren übergibt Rudolf Pfneisl das Amt des Bürgermeisters der burgenländischen Gemeinde Draßmarkt an Anton Wiedenhofer. Der 56-jährige Wiedenhofer erhi...

Feed-ID: 6, 22.2.2017

21.2.2017 - Jede Gemeinde kann am 25. März 2017 ein Zeichen für Klimaschutz setzen und von 20:30 bis 21:30 Uhr die Lichter an markanten Gebäuden oder Sehenswürdigkeiten ...

Feed-ID: 6, 21.2.2017

17.2.2017 - Oberösterreichs Gemeindefinanzierung wird ab 2018 auf völlig neue Beine gestellt. Das "Bittstellen" vor dem jeweils zuständigen Landesrat soll einem transparenten...

Feed-ID: 6, 17.2.2017

17.2.2017 - Mit neuen Vorschlägen für eine Wahlrechtsreform sind die Klubobleute der Regierungsparteien an die Öffentlichkeit gegangen. Kommunalnet macht einen ersten Check.<...

Feed-ID: 6, 17.2.2017

16.2.2017 - Die Digitalisierung verändert unser Leben ähnlich stark wie die industrielle Revolution. Daher stehen die Kommunalen Sommergespräche 2017 unter dem Motto "Denk di...

Feed-ID: 6, 16.2.2017

14.2.2017 - Wer zuerst kommt, mahlt zuerst - ganz nach diesem Prinzip haben die frühesten Anmeldungen auch die größte Auswahl an Hotels. Der Österreichische Gemeindetag...

Feed-ID: 6, 14.2.2017

13.2.2017 - Mit Michael Singraber geht in Kaumberg eine Institution in die Polit-Pension. 33 Jahre lang war er im Gemeindedienst, 24 davon Bürgermeister. Mit 28. Februar 2017 wird er sich aus ...

Feed-ID: 6, 13.2.2017
Dunkelziffer um ein Vielfaches höher Die städtischen Frauenbüros und der Frauenausschuss des Österreichischen Städtebundes unterstützen bereits seit Jahren die Aktion One Billion Rising. In vielen Städten wird getanzt, und so aufgezeigt, dass keine Frau alleine mit ihrer Gewalterfahrung ist. Die österreichischen Zahlen sind erschreckend, aber die Dunkelziffern sicherlich um einiges höher. 20 Prozent der Österreicherinnen haben laut der 2014 durchgeführten Studie der EU-Grundrechtsagentur (FRA) körperliche und/oder sexuelle Gewalt ab dem Alter von 15 Jahren erfahren. Zum Vergleich - in den skandinavischen Staaten liegt die Zahl jener Frauen, die angeben, seit dem 15. Lebensjahr Opfer körperlicher und/oder sexueller Gewalt geworden zu sein, mit ca. 50 Prozent deutlich höher. Und das, obwohl genau von diesen Ländern bekannt ist, dass sie im Frauen- und Gleichstellungsbereich fortschrittlicher sind als andere europäische Staaten.
Ungleiche Machtverhältnisse Oft wird die Gewalt von Männern ausgeübt, von Ehepartnern, Lebensgefährten und männlichen Verwandten und Bekannten, begründet auf einem ungleichen Machtverhältnis. Dies manifestiert sich auch in einem unterschiedlichen Zugang zu ökonomischen Ressourcen bzw. wird durch diesen bedingt: Frauen bekommen immer noch für die gleiche Arbeit weniger Lohn bezahlt bekommen (-22,5%), fast die Hälfte arbeitet Teilzeit (48,2%), der Bruttojahreslohn einer Frau liegt im Jahr 2014 um 38,9% unter jenem eines Mannes und die Durchschnittspension der Frauen liegt 43% unter jener der Männer. „Gewalt an Frauen ist eine klare Menschenrechtsverletzung. Frauen müssen selbstbestimmt und frei von Gewalt leben können. Dafür ist ökonomische Gleichstellung essentiell. “, so Stadträtin Sandra Frauenberger, die Vorsitzende des Frauenausschusses des Österreichischen Städtebundes. „Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist niemals ok. Und darüber ist zu sprechen, gerne auch zu tanzen. So oft und so lange, bis es sie nicht mehr gibt. Auch Männern können und sollen hier ihre Solidarität bekunden und mittanzen.“, so Generalsekretär Thomas Weninger. Befreiender Tanz One Billion Rising (eine Milliarde erhebt sich) ist eine durchaus ungewöhnliche Antwort auf die vielen Formen der Gewalt gegen Frauen. Die weltweit größte Massenprotestkundgebung findet ausgerechnet am Valentinstag statt. Die „Milliarde“ bezieht sich auf eine UN-Statistik aus dem Jahr 2012, nach der weltweit jede dritte Frau Opfer von Gewalt wird. Der Tanz wird zum Lied „Break the chain“ („Sprenge die Ketten“ in der deutschen Version) und nach fester Choreographie getanzt, das Rahmenprogramm variiert lokal. Auch in Österreich gibt es zahlreiche Workshop-Gelegenheiten, um den Tanz zu erlernen. Aber auch ohne die Tanzschritte zu beherrschen, freuen sich die „Risings“ auf viele TeilnehmerInnen. Hier ein Überblick über die „Risings“ am 14. Februar in Österreich: Bregenz: 14h, Leutbühel
Gmunden: 18:30, Rathausplatz
Graz: 16:30, Hauptplatz
Hartberg: 10:30 Kirchplatz, Achtung 12.Februar!!
Innsbruck: 14h, Annasäule, Maria-Theresien-Straße
Klagenfurt: 12:30 Rathaus
Linz: 9.45, Schulzentrum Flötzerweg
Mödling: 17:30 Schrannenplatz
Salzburg: 19h Schloss Mirabell/Mirabellplatz
St. Pölten: 12:30 Rathausplatz
Wien: 17:30, Parlament Mehr Informationen unter:
https://1billionrising.at/

Österreichweite Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800/222 555 Rückfragehinweis für Medien: Saskia Sautner
Österreichischer Städtebund, Kommunikation:
Tel.: +43 1 4000 89990, Mobil: +43 676 8118 89990;
E-Mail: saskia.sautner@staedtebund.gv.at
Feed-ID: 9, 13.2.2017

13.2.2017 - Für Gemeinden hat Jugendarbeit einen hohen Stellenwert. Aber vor allem im Bereich der Beratungsangebote, der Mobilität und der Lernangebote gibt es noch Aufholbedarf. ...

Feed-ID: 6, 13.2.2017

13.2.2017 - Die Pausenzeitung bereitet politische Themen, aber auch Wissensinhalte kindgerecht auf und fördert damit die Lesekompetenz. Schüler und Lehrer der dritten und vierten ...

Feed-ID: 6, 13.2.2017

10.2.2017 - Beim Bürgermeister/innen-Seminar des Fonds Gesundes Österreich geben Experten ab 30. März 2017 in drei Kurstagen eine Einführung in gesundheitsförderlic...

Feed-ID: 6, 10.2.2017

10.2.2017 - Vor den Wahlen im Herbst steigt der Anteil der Bürgermeisterinnen auf 6,4 Prozent. Das östlichste Bundesland liegt mit dieser Quote aber immer unter Bundesdurchschnitt...

Feed-ID: 6, 10.2.2017

9.2.2017 - Auf die Gemeinden kommen mit dem Integrationspaket keine neuen Verpflichtungen zu. Die Hauptlast wird beim Integrationsjahr - so sehen es die Regierungspläne vor - bei den Z...

Feed-ID: 6, 9.2.2017

8.2.2017 - Das Ministerium für ein Lebenswertes Österreich lädt gemeinsam mit dem Naturschutzbund zur Vielfaltleben Gemeindetagung ein. Am 4. April 2017 wird im Rahm...

Feed-ID: 6, 8.2.2017

6.2.2017 - Karin Lehner wird neue Bürgermeisterin von Pöttsching. Sie übernimmt das Amt von ihrem Vorgänger Herbert Gelbmann bis zur Neuwahl im Herbst. Mit Lehn...

Feed-ID: 6, 6.2.2017

6.2.2017 - Die Gemeinderatswahl in Graz brachte drei Sieger hervor: Siegfried Nagl mit seiner ÖVP konnte sogar noch zulegen, die KPÖ konnte ihr Rekordergebnis von 20 Prozent im Ja...

Feed-ID: 6, 6.2.2017

3.2.2017 - Beim Europäischen Solidaritätskorps können Gemeinden Plätze für 18- bis 30-Jährige für den Einsatz im Kindergarten oder in der Asylwerberbetreu...

Feed-ID: 6, 3.2.2017

2.2.2017 - Gerade die Müllentsorgung ist immer wieder ein Streitfall, der sogar vor dem Europäischen Gerichtshof endet. Daniela Fraiß, Mitarbeiterin des Gemeindebundes in Br...

Feed-ID: 6, 2.2.2017

2.2.2017 - Im zweiten und letzten Teil der Serie zum Salzburger Raumordnungsgesetz geht es um die Zweitwohnsitz-Beschränkungen. Diese wurden im Vorfeld besonders heiß diskutiert....

Feed-ID: 6, 2.2.2017

2.2.2017 - Die zweite Ausgabe des KOMMUNAL bietet einen ganzen Mix an Themen. Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer widmet sich in seinem Kommentar dem Plan „A“ der...

Feed-ID: 6, 2.2.2017

2.2.2017 - In Mils bei Imst gibt es nun den ersten Bürgermeister, der den NEOS angehört. Und das nicht aufgrund einer Neuwahl, sondern weil der amtierende Listen-Bür...

Feed-ID: 6, 2.2.2017

2.2.2017 - Ein Verdienstzeichen schmückt seit Ende letzter Woche das Revers des Bürgermeisters der Marktgemeinde Bad Schallerbach. Landeshauptmann Josef Pühringer überre...

Feed-ID: 6, 2.2.2017

1.2.2017 - Die Regierung hat sich ein neues Arbeitsprogramm verordnet. Darunter sind auch viele Bereiche, von denen die Gemeinden direkt betroffen sind.

Mehrere nächtl...

Feed-ID: 6, 1.2.2017